Es gibt 3 verschiedene Seiten über meine Volieren.
Diese hier (Volieren St. Paul), dann Volieren in Lavamünd und das Volierenarchiv
Diese Voliere musste ich mal schnell in St. Paul errichten damit ich wo Platz hatte wo ich die Vögel während dem Siedeln übergangsweise unterbringen konnte. Da sie recht praktisch ist lass ich sie nun auch stehen und sie dient mir nun die warme Jahreszeit über als Gemeinschaftsvoliere für die Jungen. Sie ist 2,8m lang, 2,5m breit, und knapp 3m hoch. Über den Winter kommen die Jungen auch in die grosse Voliere die isoliert und bei Bedarf auch etwas beheizt ist.
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Das ist sie. Leider kann ich kein komplettes Bild davon machen da ich sonst auf Nachbars Wiese gehn müsste.
Aber ich denke man kann sich schon was drunter vorstellen. |
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Und hier noch ein Bild vom Inneren der Voliere. Da haben die Jungen wunderbar Platz um richtig fliegen zu lernen. |
Diese Voliere habe ich danach im Juni 2003 gebaut. Der gesamte Aufbau dauerte 6 Tage. 1 Tag brauchte ich für das Fundament danach musste der Beton eine Woche trocknen. Danach gings dann Ruck-Zuck. So, genug erzählt an die Arbeit :-)
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Tag 1 Hier sieht man den Aushub des Fundaments. Das Fundament selbst besteht aus einer Reihe 15er
Kellersteine welche ich mit Schotter und drauf 10cm Beton aufgefüllt habe. Danach war mal ne Woche Pause. |
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Tag 2 Der Boden vom Futtergang und die Steher sind auch schon da. Die Steher hab ich vorher schon
alle auf die Länge zugeschnitten. |
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Noch immer Tag 2. Die Steher wurden am Boden mittels Winkel angedübelt und mit einer Latte fixiert damit sie schön stehen bleiben. |
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Tag 3. Kurz nachdem ich das Dach drauf hatte begann es heftig zu regnen. Na da wurde es schon kräftig auf Dichtheit getestet :-) |
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Tag 4. Das Gitter und die Seitenwände wurden gespannt bzw. drangenagelt. Die Bretter wurden vorher schon gestrichen. Auch die Innengitter kamen an dem Tag dran. |
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Danach sah es innen schon mal so aus ..... |
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...... und so. |
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Tag 5. Da hab ich die Innentüren drangemacht welche ich aus Schaltafeln geschnitten habe.
So sind sie schön stabil. Die Höhe der Türen beträgt knapp 1m, der Rest nach oben (Gitter) auch 1m.
Am Boden sieht man schon die Naturäste welche ich am ....... |
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...... 6. Tag angebracht habe. Pro Voliere (ausgenommen Zebrafinkenvoliere)
sind 3 Sitzstangen in verschiedenen Höhen angebracht. Natürlich so dass die Vögel nicht das Futter oder Wasser
von oben beschmutzen können. Das tun sie eh so noch genug :-) Weitere Kleinarbeiten wurden auch an dem Tag gemacht.
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Am 7. Tag hab ich Wasser und Futter bereitgestellt. Danach hab ich die Vögel von Wolfsberg nach St. Paul übersiedelt.
So vermied ich es dass die Vögel noch mehr Stress ausgesetzt wurden. Die nächsten 2 Tage hatten die Vögel mal nur für sich
ausser dem Füttern blieben wir weiter weg damit die Vögel sich erstmal aufs neue Heim gewöhnen konnten.
Ein Bourkesittichpaar hatte 3 Junge im Kasten, da hab ich die Eltern zu den Jungen in den Kasten gepackt und so übersiedelt.
Das Risiko musste ich in Kauf nehmen dass die 3 evtl. nicht durchkamen aber 1,5 Wochen später flogen 3 kräftige rosa Bourkes aus.
Es hat also geklappt. Auch die Zebrafinken und Kanarien fingen ca. 2 Wochen nach Einzug an zu Brüten. Auch für die Anderen hab ich ca. 2 Wochen
nach dem Siedeln Nistkästen montiert. Welche zum Teil auch nochmal benutzt wurden.
Die Übersiedlerei verlief recht gut. Ausfälle gabs gar keine, nur wegen der Brüterei hab ich ein Jahr verloren,
aber das macht nix. Hatten die Vögel mal Pause.
Fortsetzung Volierenbau im September 2004
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Wie den Wachtelstall hab ich auch die Volieren im September 2004 verglast, isoliert und mit nem Eternitdach zugedeckt, also frostsicher gemacht. |
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Hier sieht man wie ichs innen isoliert habe. Natürlich wird über das Styropor noch ein Gitter gespachtelt und anschliessend weiss angestrichen. Dies ist aber nur hier möglich wo keine Vögel rankommen. Diese Arbeit hebe ich mir aber für einen Regentag auf, so lange es schön ist hab ich draussen noch genug zu tun :-) Wo die Vögel rankommen (Seitenteile) hab ich die Isolierung mit 8mm Spanblatten verkleidet. Oben hab ich die Isolierung (5cm Styroporplatten) direkt aufs Kaltdach gelegt und die Eternitplatten drübergelegt und verschraubt, so hab ich mir die Einlattung gespart. |
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So sieht das Ganze nun aus. Natürlich kann ich auch hier die 2 mittleren Scheiben kippen oder wie hier zu sehen ist entfernen. Über den Sommer kann ich natürlich auch die anderen 2 Scheiben leicht rausnehmen. Nun ists eine Arbeit von 2 mal 15 Minuten pro Jahr und die Voliere ist Sommer- bzw. Wintertauglich :-)))
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Neuer Anbau im Juni 2005
Diese Voliere hier wurde im Juni 2005 gebaut. Sie ist an die grosse Voliere angeschlossen so dass ich später mal nur ein Flugloch in die Wand machen muss um einen Innenraum zu haben. Bis es soweit ist überwintern die Vögel aber nicht in der Neuen sondern kommen in die isolierte Voliere. Hauptsächlich dient mir diese Voliere als "Flugschule " für die Jungvögel welche hier reinkommen sobald sie selbständig sind. 1,3m x 3m davon sind überdacht damit die Vögel auch im Trockenen sitzen können wenns regnet :-)
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So sieht sie im Grundriss aus. |
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Hier sieht man den Eingang und wo sie an die grosse Voliere angebaut ist. Ne Schleuse finde ich für unnötig da sie eh Platz genug haben um zu wegfliegen sobald ich reingehe. |
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Der Futterplatz, ganz einfach gemacht. Am Boden ist eine kleine Wanne welche ich von aussen befüllen kann und als Bade- & Trinkwasserspender dient. |
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So schauts von der Strasse her aus. |
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